Ergo versucht, was Ethereum nicht kann… So funktioniert es
26. März 2021

Es ist kein Geheimnis, dass das Ethereum-Ökosystem kaputt ist, insbesondere da die Plattform fast täglich mit steigender Überlastung und Gasgebührenproblemen zu kämpfen hat. Und während das Entwicklerteam der Altcoin seit vielen Monaten große Dinge verspricht, bleibt die Tatsache bestehen, dass eine zunehmende Anzahl von DeFi-Projekten, die auf dem Ökosystem basieren — wie Harvest Finance, Yield.App, Value DeFi — ihre Aktivitäten auf andere Blockchains ausgeweitet hat.
Hier kommt ERGO ins Spiel, ein fortschrittliches UTXO-basiertes Blockchain-Protokoll, das entwickelt wurde, um als effiziente und sichere Plattform für Finanzverträge zu dienen und seinen Nutzern eine radikale Wendung der traditionellen DeFi-Funktionalität zu bieten. Es bietet eine klare Lösung für das Gasproblem von Ether, das im Wesentlichen keine Voraussetzung für eine Smart-Contract-Plattform ist, wenn eine Skriptsprache ausreichend reichhaltig ist.
Die native Programmiersprache von Ergo — auch bekannt als ErgoScript — ermöglicht die Entwicklung von Turing-vollständigen Verträgen, die die Notwendigkeit von Gasgebühren vollständig umgehen, während sie andere periphere Vorteile wie die Schätzung der Skriptkomplexität vor der Ausführung bieten, ein Aspekt, der aktiv zur Verhinderung von DoS-Angriffen beiträgt.
Ein genauerer Blick darauf, was ERGO zu bieten hat
Die Anzahl der Anwendungsfälle im Zusammenhang mit dem dezentralen Finanz- (DeFi) Ökosystem ist in den letzten Monaten rasant gewachsen, wobei Stablecoins, nicht-fungible Token (NFTs) und Oracle-Pools einige der vielen Abspaltungen sind, die kürzlich aus dem sich schnell entwickelnden Raum hervorgegangen sind.
Die einzigartige Proof-of-Work (PoW) Architektur von ERGO — genannt Autokylos — zusammen mit seinen Turing-vollständigen Smart Contracts stellt sicher, dass den Nutzern nahtloser Zugang zu einer Reihe fortschrittlicher Funktionen wie Null-Wissen-Beweisen, anpassbarer Blockgröße usw. geboten wird.
Um weiter zu erläutern, was Autolykos von den anderen abhebt, ist die Tatsache, dass während die meisten bestehenden PoW-Protokolle bestimmte intrinsische Nachteile aufweisen — zum Beispiel erlauben sie ASIC-Minern, Blöcke erheblich schneller zu produzieren als reguläre CPU-GPU-Miner — Autokylos keine solche potenzielle Fehlerquelle aufweist, wodurch der Vorteil, den ASICs traditionell haben, beseitigt wird.
Sicherheitsprivatsphäre und Dezentralisierung auf nächster Ebene
Eines der Kernprobleme, das das heutige Krypto-Ökosystem betrifft, ist das Thema individuelle Privatsphäre, insbesondere wenn es um digitale Währungstransaktionen geht. Die Implementierung solcher Maßnahmen kann jedoch nicht nur recht kostspielig sein, sondern auch ein vertrauenswürdiges Setup erfordern.
Das gesagt, ermöglicht die native Sigma-Architektur von ERGO solche Dinge und noch viel mehr, da sie nicht nur einen hohen Grad an Privatsphäre erlaubt, sondern auch sicherstellt, dass die Sicherheit des Ökosystems nicht im Geringsten gefährdet wird.
Zum Beispiel ist ErgoMixer ein Dienst, der eine Reihe von verschiedenen Strömen potenziell identifizierbarer Krypto-Assets mischen kann, was das vertrauenslose Mischen von Geldern ermöglicht. Infolgedessen können Nutzer ihre Token weltweit senden, ohne dass jemand die Einzelheiten ihrer persönlichen Transaktionen kennt.
Unterstützt von einigen der besten Köpfe der Branche
Das ERGO-Team besteht aus einigen der hellsten Köpfe, die heute im globalen Krypto-Ökosystem tätig sind. Alexander Chepurnoy — auch bekannt als Kushti — der Mitbegründer von ERGO, verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung. Vor seiner Arbeit mit ERGO war er Mitbegründer von smartcontract.com (später umbenannt in Chainlink) sowie ein Kernentwickler für das Open-Source-Kryptowährungs- und Zahlungsnetzwerk NXT.
Dmitry Meshkov, Mitbegründer und Mitglied des Kernentwicklungsteams von ERGO, hat einen Doktortitel in Physik und verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der Softwareentwicklung. In der Vergangenheit hat er für eine Reihe prominenter Krypto-Projekte gearbeitet, darunter Scorex, und war sogar als F&E-Forscher bei IOHK tätig, wobei sein Hauptaugenmerk auf der Erstellung eines Blockchain-Prototyping-Frameworks lag.
Weitere Kernmitglieder des ERGO-Teams sind Alexander Slesarenko, Robert Kornacki und Mike Askarin, die alle zuvor für etablierte Technologieunternehmen wie Huawei, Siemens Business Services, Gazprom und Yandex gearbeitet haben.
ERGO wurde von vielen aus der Branche wiederholt für sein neuartiges Design und sein enormes Potenzial gelobt, wobei Charles Hoskinson, Mitbegründer von Ethereum und Cardano, Ergo als "eines der interessantesten und aufregendsten Projekte im Krypto-Bereich" bezeichnete. Darüber hinaus hat Hoskinson Chepurnoy immer wieder als seinen "Lieblings-Technologen" bezeichnet.
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